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Porträt

Torsten Wenk

Touch down Warriors!

Torsten Wenk gibt uns einen Einblick in die Welt des Footballs. Er trainiert in Winterthur die harten Jungs und Talente von morgen. Was macht die Faszination Football aus und wieso spielen gerade die Kleinen ohne Schutzausrüstung, dafür mit Gürtel und Fahnen?

Beruf/Ausbildung

Dipl. Wirtschaftsingenieur (FH)
Dipl. Bauingenieur (FH)
Strassen- und Betonbauer

Funktion bei TBF

Geschäftsführender Partner Stv.
Mitglied des Verwaltungsrates
Leiter Abteilung Bau + Verkehrsplanung

Eintritt bei TBF

2007

Torsten, wie kommt man als Deutscher darauf, American Football zu spielen?

In Deutschland ist American Football sehr populär. Dies hängt sicherlich unter anderem mit den zahlreichen US-Streitkräften zusammen, die seit mehr als 70 Jahren in Deutschland stationiert sind, und der damit einhergehenden allgemeinen Amerikanisierung. Aktuell sind in Deutschland 450 American-Football-Vereine mit über 60’000 Mitgliedern registriert. Damit stellt Deutschland fast die Hälfte aller American-Football-Spieler in Europa. Zwischen 1991 und 2007 gab es zudem die NFL Europe, einen Ableger der NFL. Diese hatte bis zu fünf deutsche Teams und regelmässig bis zu 30’000 Zuschauer pro Spiel. Genau in dieser Zeit, 1992, hat mich das Football-Fieber gepackt. Letztlich ist American Football der Teamsport schlechthin, was dafür gesorgt hat, dass ich nach vielen anderen Sportarten bei diesem Sport hängen geblieben bin.

Du trainierst in Winterthur Junioren in Flag-Football, eine Variante des American Football. Was ist die Herausforderung?

Wir trainieren aktuell zu zweit die U13 und die U16 der Winterthur Warriors. Die grösste Herausforderung ist einerseits die Rekrutierung neuer Spieler und andererseits, die neuen Spieler an diesen sehr taktisch geprägten Sport heranzuführen. Die Kinder müssen das Spiel an sich verstehen (Regeln, Strafen etc.) und die einstudierten Spielzüge auswendig lernen. Jeder Spielzug wird über einen Nummerncode angesagt und jeder Spieler muss genau wissen, was er in diesem Fall zu tun hat. Je präziser die Spielzüge umgesetzt werden, umso grösser ist die Aussicht auf Erfolg. Letztlich trainieren wir jedoch Kinder ab 7 Jahren, wo der Spass am Spiel im Vordergrund stehen sollte.

Was sollte man unbedingt über Flag-Football wissen – worin besteht eigentlich der Unterschied zum zuweilen brachialen Original?

Flag-Football ist eine kontaktlose bzw. kontaktarme Variante des American Football. Sie wird im Gegensatz zum Tackle-Football ohne Ausrüstung gespielt. Stattdessen hat jeder Spieler zwei Flags, die links und rechts an einem Gürtel befestigt sind. Statt den Gegner zu tacklen, muss der Gegenspieler eine der Flags des Ballträgers abziehen, um den Spielzug zu beenden. Beim Flag-Football spielt man 5 gegen 5 auf einem Halbfeld. Diese Variante eignet sich besonders für Kinder, um sie an die Strategie der Sportart heranzuführen. Gerade in der Wachstumsphase, bis ungefähr 13 Jahre, ist Tackle-Football für Kinder nicht geeignet.

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